Nationalpark Abruzzen, Latium, Mol.
Der Nationalpark Abruzzen, Latium und Molise (ital.: Parco nazionale d'Abruzzo, Lazio e Molise) erstreckt sich über eine Fläche von 50.683 ha, die auf drei Regionen Italiens verteilt ist. Rund 75% entfällt dabei auf die Provinz L’Aquila in den Abruzzen. Die restlichen Flächen teilen sich die Provinzen Frosinone in Latium und Isernia in Molise. Verwaltet wird der Nationalpark in Pescasseroli (Provinz L’Aquila).

Der größte Teil des Nationalparks ist von dichten Wäldern bedeckt. Typisch sind auch die vielen Gebirgsseen. Das Foto zeigt den Lago di Barrea mit dem umgebenden Feuchtgebiet, welches ursprünglich künstlich angelegt wurde.

Als ältester Nationalpark in den Apenninen spielt er vor allem beim Schutz seltener Tiere wie Wolf oder Braunbär eine große Rolle. Der größte Teil des Parks ist bewaldet.

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