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Traumstrände an der Basilikata Die Basilikata ist eine landschaftlich reizvolle Gegend im Süden von Italien, die sich zunehmender Beliebtheit erfreut. Die Region liegt eingebettet zwischen Kalabrien, Apulien und Kampanien. Der größte Teil des Gebiets besteht aus Hügellandschaft. Der kurze Küstenabschnitt der Basilikata begeistert regelmäßig Badeurlauber und Wassersportler. Dicht bewachsene Waldgebiete und Täler mit facettenreicher Fauna und Flora wechseln sich mit kargen Landschaften ab, die insbesondere an der thyrrenischen Küste zu finden sind.In der Basilikata gibt es einige Naturparks. Der bedeutendste ist der "Parco de Pollino", der eins der größten Naturschutzgebiete Europas darstellt. Hier gibt es eine stattliche Anzahl an Greifvögeln (z.B. Adler). Auch Wölfe und Wildschweine sind im Gebiet des Parks beheimatet. Da die Basilikata momentan noch eine eher unbekannte Urlaubsregion ist, lassen sich an der ca. 30 km langen Küste viele menschenleere Buchten und wunderschöne, wenig überlaufene Strandabschnitte finden. Das Wasser ist an der Küste der Basilikata glasklar, so dass die Region ein echter Geheimtipp für Badeurlauber ist. Vor allem am Golf von Taranto findet man feinste, ebene Strände, die Badefreuden pur bringen. Der bekannteste Ferienort der Basilikata ist Maratea, eine Bergstadt mit üppiger vegetierender Landschaft und einem nahezu paradiesisch anmutendem Strand. Die Stadt liegt am Fuß des Berges San Biagio am Golf von Policastro. Maratea lockt mit zahlreichen schönen und einsamen Buchten, in denen Urlauber einen idyllischen Erholungsurlaub verleben können. Kunsthistorisch hat das Städtchen ebenfalls einiges zu bieten. Das Wahrzeichen der Stadt ist die Christusstatue, die auf dem Berg San Biagio steht. Sie ist über 20 Meter hoch und bereits aus weiter Entfernung zu erblicken. Weitere Sehenswürdigkeiten der Stadt sind zahlreiche Kirchen mit beeindruckenden Kunstschätzen, z.B. Santa Maria Maggiore (13.-14. Jahrhundert), dell Annunziata (17. Jahrhundert) und del Calvario (14. Jahrhundert). Auch der malerische Hafen ist einen Besuch wert. Eine Sehenswürdigkeit von besonderem Rang hat die Altstadt von Matera zu bieten. Dort kann man die Höhlensiedlungen "Sassi di Matera" bestaunen. Die Höhlenwohnungen, die teilweise aus der Jungsteinzeit stammen, waren bis in die 60er Jahr des 20. Jh. bewohnt. Die außergewöhnliche Bauweise trug den Sassi die Anerkennung als Welkulturerbe ein. Viele Reisende lassen sich diese Attraktion nicht entgehen. Interessant sind auch die Ruinen der Griechenstadt Metapont, unmittelbar neben dem heutigen Metaponto gelegen. Etliche prähistorische Fundstücke lassen sich dort bestaunen. Die Basilikata verfügt über ein gut ausgebautes Verkehrsnetz. Per Flugzeug erreicht man die Region über Bari, Lamezia Terme oder Neapel. Die vielfältigen Autobahnanbindungen ermöglichen ebenfalls ein schnelles und bequemes Reisen.
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