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Das Städtchen Tarcento in der Provinz Udine
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Canal Grande in Triest mit der Kirche San Antonio Nuovo. Der Canal Grande gehört zum Borgo Teresioano, der durch Maria Theresia von Österreich angelegten Stadterweiterung.
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Der berühmte Platz "Piazza dell’Unità d’Italia" in Triest mit den prachtvollen alten Gebäuden.
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Friaul-Julisch-Venetien - zwischen Alpen und Adria
Friaul-Julisch-Venetien, im Nordosten Italiens gelegen, erstreckt sich vom Adriatischen Meer bis nach Kärnten (Österreich). Im Osten grenzt es an Slowenien, im Westen an Venetien. Die Region überrascht ihre Besucher mit einer facettenreichen, unvergesslichen Landschaft. Von der typischen Voralpen-Bergwelt bis hin zu schier endlosen Sandstränden an der Adria hat Friaul-Julisch-Venetien alles zu bieten, was das Urlauber-Herz begehrt.
Badeurlaubern seien besonders die Orte Grado und Lignano Sabbiadoro empfohlen. Sie gehören zu den beliebtesten Kurorten an der Italienischen Adria-Küste.
Im gebirgigen Teil der Region lässt es sich hervorragend wandern und klettern, so dass Naturliebhaber in der malerischen Landschaft voll auf ihre Kosten kommen. Im Winter bietet sich die Bergwelt zum Wintersport an.
Kulturell Interessierte finden in der Hauptstadt Triest ein lohnenswertes Ausflugsziel. Auf der Küstenstraße von Duino nach Triest kann man atemberaubende Panoramen genießen. In der Hafenstadt angekommen, wird man die Piazza dell’Unità d’Italia, einen Platz im Stadtzentrum, kaum verpassen. Sehenswerte, überwiegend klassizistische, aber auch barocke Prunkgebäude, prägen das angenehme Bild in diesem Stadteil. Der benachbarte Opernplatz wird vom Teatro Verdi beherrscht, einem der beliebtesten Opernhäuser Italiens. Die vielen kleinen Kaffeehäusern laden nach einem ausgiebigen Stadtbummel zu einem Kaffestündchen ein.
Ebenso beliebt ist die Stadt Udine im Landesteil Friaul. In dem eindrucksvollen Udineser Schloss auf dem Burgberg kann man heute antike Kunst, Archäologie und fotografische Meisterwerke entdecken. Den zwischen 1236-1461 erbauten Dom, die Galerie der modernen Kunst und die Kirchenmuseen im Dom und der Kapelle Manin sollte man keinesfalls verpassen.
Aquileia gehörte zu den bedeutenden Städten der Römer- und Byzantiner- Zeit. Heute kann man das teilweise rekonstruierte antike Forum und die Basilika mit ihren außergewöhnlichen Fußbodenmosaiken besichtigen.
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